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Urlaub 2018

Italien Urlaub 2018

Italien ist immer noch eines der führenden Urlaubsländer im Süden und das zu Recht.
Das Land hat neben tollen Sandstränden und Meer viele Sehenswürdigkeiten, tolle Landschaften und Seen zu bieten.
Italien kann man gut mit dem Auto, der Eisenbahn und per Flugzeug erreichen, dafür sorgen ein gut ausgebautes Straßen- und Schienennetz sowie viele Flughäfen im ganzen Land. Ferienhäuser Italien rechnen hierbei zu den besonders beliebten Angeboten.

Adria

Seit Jahrzehnten ist die italienische Adria, besonders bei deutschen Urlaubern, äußerst beliebt und das mit gutem Grund. Sie ist mit dem eigenen Pkw relativ schnell zu erreichen, von Juni bis September herrscht hier bestes Badewetter, die langen, flach abfallenden Sandstrände sind besonders geeignet für Familien mit Kindern und man findet Unterkünfte für jeden Geschmack.

Ob Sie lieber in einer Ferienwohnung viel Platz und Unabhängigkeit genießen, eine kleine familiär geführte Pension suchen, in der die „Mamma“ noch selber kocht oder den Komfort von internationalen Hotels mögen, an der Adria werden Sie alles finden.

Hinzu kommt ein vielseitiges Sportangebot. Ob Tennis, Beachvolleyball, Wasserski, oder Fahrradverleih, hier kommt jeder auf seine Kosten. An einigen Stränden, z. B. Rimini findet man sogar „Openair“ Fitness Bereiche. Generell sind die Strände fast alle bewirtschaftet, das heißt man zahlt Eintritt im „Bagno“, kann dann aber alle Annehmlichkeiten wie Liegestuhl, Sonnenschirm und Duschen in Anspruch nehmen.

Viele Hotels bieten diese Leistungen inklusive an. Für Abendunterhaltung ist ebenfalls bestens gesorgt. Am Abend werden viele Strassen zu autofreien Flaniermeilen mit Bars, Cafes und Restaurants. Kulturinteressierte werden begeistert sein von dem schönen Hinterland und der Nähe zu sehenswerten Städten, wie Ravenna, Urbino und dem weltberühmten Venedig; ein Traumziel nicht nur für Verliebte.

Apulien / Latium

Latium, mit der italienische Hauptstadt Rom war im 19. Jahrhundert ein Traumziel vieler großer Maler, galten doch die Albaner oder Sabiner Berge als Ideallandschaft der Romantik. In dem kleinen Bergdorf Olevano Romano östlich von Rom trafen sich zeitweise rund 200 Maler. Heute wird dieser schöne Landstrich vom Tourismus wenig beachtet. Das ist schade, denn die Gegend zwischen Bolsena und Rom ist reich an Zeugnissen etruskischer Kultur. Man kennt allenfalls den Bolsena See mit seinen grünen Hügeln, Olivenhainen und Weinbergen oder die Riviera d`Ulisse , die Küste des Odysseus, die vor allem bei Italienern beliebt ist und einen erholsamen Badeurlaub an langen Sandstränden und kleinen Buchten verspricht. Eine bekannt gute Küche und hervorragende Weine tragen zu einem gelungenen Urlaub bei. Sehr verbreitet ist in dieser Region das Villaggio Camping, eine Kombination aus Bungalow Dorf und Campingplatz. Auch Mobilheime lassen sich wochenweise mieten.
Apulien, obwohl tief im Süden Italiens, lässt sich dank gut ausgebauter Autobahnen von Deutschland, Österreich und der Schweiz auch mit dem eigenen Pkw gut erreichen. An den Stränden mit kristallklarem Wasser, bizarren Felsformationen und Meeresgrotten dauert die Badesaison von Mai bis Oktober. Ein Eldorado für Wassersportler und Naturliebhaber die gerne individuell reisen und das ursprüngliche Italien suchen. In Apulien finden Sie ausgedehnte Olivenhaine, Piniewälder, Orangenplantagen, die wunderschöne Barockstadt Lecce, romanische Kathedralen und nicht zu vergessen bemerkenswerte Rundbauten in der Gegend um Alberobello, „Trulli“ genannt. Einige von ihnen wurden zu Ferienwohnungen ausgebaut und bieten eine reizvolle Alternative zu den Hotels und Campingplätzen am Meer.

Emilia Romagna

Die schöne Küste der Emilia-Romagna von Lido di Spina bis hinunter nach Cattolica ist Hauptgrund für viele Familien hier Urlaub zu machen. Kilometerlanger, flach abfallender Sandstrand und gute Unterhaltungsmöglichkeiten in den lebhaften Badeorten, von denen die bekanntesten Cattolica, Rimini und Milano Marittima sind, begeistern jedes Jahr ein breites Publikum. Wenige wissen jedoch was die Emilia-Romagna noch für Sie bereithält. Die Emilia-Romagna ist eine der wohlhabendsten Regionen Italiens. Sie erstreckt sich vom Po im Norden bis zu den Hügeln der Apenninen im Süden, was ihren landschaftlichen Reiz ausmacht. Das Dörfchen Brescello in der Nähe von Parma war Drehort der berühmten Filme von „Don Camillo und Peppone“ und ist für Fans dieser Filme auf jeden Fall einen Besuch wert. Kunstinteressierte wird es in die Städte ziehen. Modena, Piacenza, Ravenna oder Bologna blieben bisher von allzu großen Touristenströmen verschont und haben ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Hier lassen sich Streifzüge durch das Mittelalter, die Renaissance und den Barock unternehmen. Allein Bologna, die älteste Universitätsstadt Italiens, ist einen Wochenendausflug wert. In Italien nennt man sie „die Gelehrte“, der berühmten Universität wegen, „die Fette“, wegen der guten, üppigen Küche und „die Rote“, wegen der linken politischen Orientierung und der roten Mauern und Ziegeln der Häuser.

Gardasee

Der größte See Italiens, der Gardasee, zwischen Alpen und der Lombardei gelegen, gehört zu den beliebtesten Ferienregionen der Deutschen; so sicherlich auch im Urlaub 2018.
Die verkehrsgünstige Lage und das milde, sub-mediterrane Klima ziehen Besucher mit den unterschiedlichsten Erwartungen an. Wanderer und Mountainbiker finden in den Bergen ideale Bedingungen, Surfer profitieren an der Nordostküste zwischen Torbole und Malcesine von der Ora, dem frischen Wind, der von den Bergen herunter weht und Familien finden viele schöne Kiesstrände und machen vielleicht eine Ausflug in den Freizeitpark Gardaland. Die Westküste ist geprägt von steil in den See abfallenden Felswänden und Limonaien, in denen früher Zitronen und Orangen wuchsen, während an der Ostküste und im Süden die Landschaft weiter wird und Olivenhaine und Weinreben das Bild bestimmen. Hier wachsen die bekannten Lugana und Bardolino Weine.
Das mildeste Klima am Gardasee findet man in der Bucht des eleganten Ortes Gardone Riviera. Hier entstand Ende des 19. Jahrhunderts das erste größere Hotel und der Ort entwickelte sich zu einem internationalen Kurort. Besonders sehenswert ist der Botanische Garten mit mehr als 2000 Pflanzenarten. Seit 1988 ist er in Besitz von Andre Heller, der aus ihm ein Gesamtkunstwerk schuf. Andere Orte wie Lazise, Sirmione, Torri del Benaco und Malcesine beeindrucken durch ihre malerischen, mittelalterlichen Zentren. Auch Unterkünfte gibt es in jeder Kategorie. Vom Campingplatz bis hin zum Grandhotel. Immer beliebter wird der Agriturismus am Gardasee in Italien. Man wohnt auf Landgütern, denen noch Landwirtschaft angeschlossen ist und in den dazugehörigen Restaurants oder Geschäften bekommt man hochwertige Lebensmittel aus eigener Produktion.
Weiterführende Informationen zum Gardasee gibt es auf www.urlaub-am-gardasee.eu.
Wer mit dem Flugzeug anreist, dem sei der Flughafen Mailand empfohlen.

Comer See / Lago Maggiore

Die beiden oberitalienischen Seen, der Lago Maggiore und der Comer See liegen klimatisch bevorzugt an den Ausläufern der Alpen. Hier gedeihen im Schutze der Berge Orangen – und Zitronenbäume, Kamelien und Oleander. In üppig blühenden Gärten stehen prachtvolle Villen an den steilen Hängen. Wassersportler, Radfahrer und Wanderer fühlen sich hier wohl. Man ist immer wieder begeistert über neue Panoramablicke auf See und Berge und auf den Palmenpromenaden der Orte lässt es sich wunderbar flanieren Hauptanziehungspunkte am Lago Maggiore sind die drei Borromäischen Inseln, die Isola Bella, mit einem sehenswerten Sommerpalast, die Isola Madre mit schönen englische Gärten und die Isola dei Pescatori, dessen Fischerdorf heute noch bewohnt ist. Am Comer See erstrecken sich die Orte mit verwinkelten Gassen bis hoch in die Berge. Besonders schön liegt Bellagio, „die Perle des Comer Sees“ auf einer Art Landzunge in der Mitte des Sees. Como, die größte Stadt am See, ist bekannt durch seine Seidenindustrie, die der Stadt erheblichen Wohlstand bescherte. Sehenswert sind die kleine, aber malerische Altstadt mit exklusiven Geschäften und der Dom mit gotischer Fassade. Am Wochenende ist Como ein beliebtes Ausflugsziel der Mailänder, denn Mailand liegt nur 45 Autobahnkilometer entfernt.

Ligurien

Seit vielen Jahrzehnten ist die ligurische Küste beliebtes Ferienziel für Gäste aus aller Welt. Der kaum mehr als 30 km breite und ca. 300 km lange Küstenstreifen gehört mit seinem bergigen Hinterland, üppig blühender Vegetation und malerischen Badeorten zu den schönsten Italiens. Das milde Klima mit überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden macht Ligurien zu einem attraktiven Urlaubsziel vom Frühjahr bis in den Herbst hinein. Auch außerhalb der Badesaison kommt keine Langeweile auf, dann bieten sich Ausflüge an, z. B. ins nahe gelegene Monaco, nach San Remo mit seinem bekanntem Blumenmarkt und der orientalisch anmutenden „Kasbah“ oder in das Künstlerdorf Bussana Vecchia mit vielen Ateliers und Kunsthandwerkstätten. Sportliche Gäste unternehmen Radtouren und Wanderungen in die nahen Berge, spielen Tennis oder Golfen. Man unterscheidet die Riviera di Ponente, von Ventimiglia bis Genua und die Riviera di Levante, von Genua bis La Spezia. Während sich Badeurlauber vor allem an der Riviera di Ponente mit bewirtschafteten Sandstränden wohl fühlen, zieht es aktive Urlauber eher in den östlichen Teil, die Riviera di Levante. Hier liegen die Cinque Terre, der bekannteste Geheimtipp Italiens. An steilen Berghängen bleibt kaum Platz für die fünf malerischen Dörfchen Monterosso, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore und die terrassenförmig angelegten Gärten. Entlang des gesamten Küstenstreifens führen Wanderwege hoch über dem Meer. Von leicht bis anspruchsvoll, durch Olivenhaine und Weingärten und bieten traumhafte Ausblicke auf die Küste. Mit dem Auto sind diese Orte schwer zu erreichen, daher bietet es sich an sein Hotel in Moneglia oder Sestri Levante zu buchen und die gute Bahnverbindung zu nutzen.

Neapel

Neapel hat rund 1. Million Einwohner und befindet sich im Süden Italiens. Das mediterrane Klima mit milden Wintern und heißen trockenen Sommern sowie die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt machen Neapel zu einem der beliebtesten Urlaubsorte Italiens. Interessant sind hier das Castell dell'Ovo, der Palazzo Reale oder die Kirche San Francesco di Paola um nur einige zu nennen.

Rom

„Alle Wege führen nach Rom“. Dieser Satz beschreibt wohl am Besten die Bedeutung der Stadt, die als Zentrum eines Imperiums, Amtssitz des Papstes und heute als Hauptstadt der Kulturnation Italien eine einzigartige Rolle in der Geschichte spielt. An die sagenhafte Gründung durch Romulus erinnert die berühmte Bronzeplastik der Wölfin in den kapitolinischen Museen. Ebenfalls an das antike Vermächtnis erinnern das zentral gelegene Forum Romanum, die wohl bekannteste Ausgrabungsstätte der Welt, sowie das gigantische Kolosseum. Der christlichen Epoche ist der Vatikan zu verdanken, der selbst ein Gesamtkunstwerk darstellt: Petersdom, Sixtinische Kapelle mit den Fresken Michelangelos, die vatikanischen Museen, die Schweizer Garde… Den schönsten Blick über die Stadt hat man von der Monumentalen Säulenhalle des Denkmals für König Vittorio Emanuele II. Nicht nur Trevi-Brunnen oder die spanische Treppe tragen zum typisch italienischen Flair bei, sondern erst die fröhlich lärmenden Römer runden das Bild ab.
Informationen zur Anreise gibt es auf www.flughafen-rom.info.

Sardinien

Sardinien ist eine der gefragtesten Ferienadressen in Europa. Der Flug nach Olbia im Norden Sardiniens, der Ihnen die Anreise via Fahrzeug und Fähre erspart, bringt Sie an die berühmte Costa Smeralda, Sardiniens Smaragdküste, mit weißen Sandstränden am tiefblau bis helltürkis gefärbten, sauberen Meer. Olbia ist als nächstgelegener Punkt zum italienischen Festland auch ein wichtiger Hafen für Sardinien. Olbia ist eine provinzielle Kleinstadt mit rund 50000 Einwohnern, deren Geschichte bis in die vorrömische Zeit zurückreicht.
Informationen zur Anreise gibt es auf www.flughafen-sardinien.info.

Sizilien

Palermo ist die Hauptstadt Siziliens und hat rund 700.000 Einwohner. Die Landschaft um Palermo ist von Bergen wie dem Monte Pellegrino und dem Monte Catalfano sowie von malerisch gelegenen Orangenhainen geprägt. Das Normannenschloss La Zisa, die Kathedrale der Stadt sowie der zentralen Platz der Altstadt Quattro Canti sind nur einige der zahlreichen Anziehungspunkte der Stadt. Auch das Archäologische Museum und die Märkte Palermos sollte man gesehen haben.
Informationen zur Anreise gibt es auf www.flughafen-sizilien.de.

Südtirol

Im Sommer und im Herbst ein Wanderparadies, im Winter Eldorado für Skifahrer, das sind Südtirol und die Dolomiten. Das milde Klima der Alpensüdseite zieht seit vielen Jahrzehnten die Besucher in die Kur- und Erholungsorte. Zum Wandern, Mountainbiken, Reiten, Golfen oder zum Kuren in den radonhaltigen Quellen Merans. Hier blühen im Frühjahr unzählige Obstbäume und im Herbst geht es zum Törggelen. Dann duftet es in der Umgebung der Weingüter nach frischem Most und Neuem Wein, den man überall, zusammen mit Südtiroler „Schmankerln“ wie Spinatknödeln, Buchweizentorte und gerösteten Maroni kosten kann.
Im Winter bevölkern Skifahrer und Snowboarder die weißen Hänge. Wer kennt nicht die Namen der bekannten Skiorte Cortina d`Ampezzo, Corvara oder Seiser Alm und die Königin der Dolomiten, die Marmolada. Skifahrer schwärmen von der berühmten Tour, der „Sella Ronda“, rund um dieses Massiv, die immer wieder andere faszinierende Ausblicke bietet. Südtirol zählt mehr Sonnenstunden als andere Skigebiete, ist aber dank des Genuatiefs trotzdem relativ schneesicher. Sollte der Schnee wirklich einmal spärlich fallen, verhilft eine komplette Beschneiung zu perfekten Pisten. Familien mit Kindern sollten daran denken, dass in Italien Helmpflicht für Kinder unter 14 Jahren herrscht.

Toskana

Urlaub in der Toskana schafft eine sehr gelungene Synthese von Kunst und Kultur, einzigartiger Landschaft und kulinarischen Genüssen. Namen wie Florenz, Arezzo, Pisa, Siena und Lucca lassen Bilder von Renaissance-Palästen und Kirchen, Meisterwerken der Malerei und Bildhauerei sowie harmonisch gestalteten Plätzen vor unserem inneren Auge entstehen. In Orten wie Monteriggioni oder San Gimignano dominiert das Mittelalter. Imposante Geschlechtertürme ragen hoch in den Himmel und bei einem Bummel durch die engen Gassen fühlen Sie sich zurückversetzt in frühere Zeiten. In einer der zahlreichen Vinotheken kosten Sie vielleicht den bekannten Weißwein, den „Vernaccia di San Gimignano“ oder Sie durchstreifen Oliven – und Kastanienhaine und ausgedehnte Eichenwälder . Fahren Sie auf kurvigen Straßen durch die Weinberge des Chianti und durch romantische Dörfer, vorbei an alten Burgen und Klöstern und rasten Sie in einem der zahlreichen, kleinen Ristorante mit bodenständiger, frischer naturbelassener Küche. Ihr Hotel sollten Sie bereits im Voraus reservieren; in der Hauptreisezeit kann es passieren, dass alles „completo“ ist; während in der Nachsaison und im Winter viele Häuser geschlossen haben. Besonders schön wohnt man außerhalb der Städte, in zu Hotels umgebauten Gutshäusern und Villen. Sie liegen oft in landschaftlich besonders reizvollen Gegenden mit Panoramablick, verfügen meist über einen eigenen Pool im schön angelegtem Park und die Zimmer sind häufig im landestypischem Stil möbliert.

Umbrien

Umbrien, im „Herzen“ Italiens gelegen ist die einzige Region die keinen direkten Zugang zur Küste hat. Man erreicht sie mit dem eigenen Pkw sehr gut über die Autobahn Bologna –Rom, mit direktem Zubringer in die touristisch bedeutendste Gegend Umbriens, den Lago Trasimeno. Das viertgrößte Binnengewässer Italiens ist der Legende nach entstanden, als die Nymphe Agilla um ihren Geliebten Trasimeno, den Sohn des Gottes Thyrrenus trauerte. Sie weinte so lange bis ihre Tränen einen See bildeten, der nach ihren Geliebten benannt wurde. Der Lago Trasimeno ist einer der acht Naturparks in Umbrien. Hier wird Umweltschutz groß geschrieben. Die Wasser – und Luftqualität wird regelmäßig überprüft und bringt beste Ergebnisse, sodass der Lago das fischreichste Gewässer Italiens ist und mit Wassertemperaturen von 23-27° im Sommer eines der Wärmsten. Aus Umweltschutzgründen hat sich auch der Tourismus „sanfter“ und umweltverträglicher entwickelt. Agritourismus, vergleichbar mit „Urlaub auf dem Bauerhof“ und Ferienwohnungen in Landhäusern sind weit verbreitet. Aber auch wer Kunst und Kultur sucht ist in Umbrien richtig. In Städten wie Perugia, Orvieto und Assisi fühlt man sich ins Mittelalter zurückversetzt. Assisi ist eine bekannte Pilgerstadt. Hier liegt der Hl. Franziskus von Assisi in der Basilka San Francesco begraben und es gibt Fresken von Giotto und Cimabue zu bewundern. Orvieto, nach ihr wurde das bekannte Weinbaugebiet benannt, liegt auf einem Tuffsteinfelsen und beherbergt unzählige unterirdische Gänge und Keller. Die größte Sehenswürdigkeit aber ist der Dom. Hier lässt sich besonders schön der Übergang von romanischem zu gotischem Baustil nachvollziehen. Jazzfans ist sicher das berühmte „Umbria Jazz Festival“ von Perugia bekannt und Gourmets geraten ins Schwärmen, bei dem Gedanken an weiße und schwarze Trüffel, die in Umbrien gefunden und in phantasievollen Gerichten verarbeitet werden.

Venetien

Die Region Venetien wird geprägt durch seine Lage in der Poebene, die Lagunenlandschaft der Küste und seinen Anteil an den Dolomiten. Hier lassen sich auf kleinstem Raum die unterschiedlichsten Urlaubswünsche verwirklichen. Sonnenhungrige Badeurlauber fühlen sich an den langen Sandstränden von Lido di Jesolo, Caorle oder Bibione wohl. Aktivurlauber zieht es vielleicht zum Wandern an den Monte Baldo und in einen der zahlreichen Naturparks oder sie radeln entlang der abwechslungsreichen Flusstäler. Wer sich einmal richtig verwöhnen lassen möchte bucht ein Wellnesshotel in den bekannten Kurorten Abano Terme oder Montegrotto und Kunst – und Kulturinteressierte finden in den Städten wahre Schätze. Vor allem natürlich im weltberühmten Venedig (Informationen zur Anreise gibt es auf www.flughafen-venedig.de), aber auch in Verona, Padua und Vicenza. Nach Verona pilgern Besucher aus aller Welt, um den Balkon der Julia zu sehen, der ursprünglich gar nicht existierte. Nur waren es die Veroneser irgendwann leid, dies immer wieder zu erklären und so bauten sie ihn nachträglich in einen passenden Hinterhof ein. Weitere „Highlights“ von Verona sind die jährlich stattfindenden Opernfestspiele in der Arena auf der Piazza delle Erbe und die gut erhaltene, pittoreske Altstadt. Padua und Vicenza dagegen führen ein touristisches Schattendasein, obwohl Vicenza wunderschöne Villen von Andrea Palladio vorweisen kann und man in Paduas Altstadt mit Arkaden und Laubengängen einen Streifzug durch das Mittelalter und die Renaissance unternimmt. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit aber ist die Cappella di Scrovegni, in der Giotto sein Hauptwerk schuf; Fresken, die das Leben Marias und Josefs und die Passionsgeschichte darstellen.


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